LOVE WORK MACHINE
die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit.

- für Schulen und Ausbildungsstätten
- für Kulturinstitutionen
- für Festivals
- für Jugendliche ab 13 Jahren
- für Erwachsene
- für Fortbildungen
- als Game und als Workshop
LOVE WORK MACHINE ist interaktive Medienkunst. Eine Künstliche Intelligenz moderiert ein 60-minütiges theatrales Spiel. Bis zu 60 Teilnehmer*innen von 13 bis 99+ Jahren agieren direkt mit der Maschine und gestalten gemeinsam ihre Vision der nahen Zukunft von Arbeit und Gesellschaft, die sich durch Künstliche Intelligenz rasant verändert. Im Dialog und der Interaktion mit der Maschine eröffnen sich für die Teilnehmer*innen Perspektiven in eine Welt, in der Maschinen nicht nur mit Menschen gleichziehen werden, sondern sie überflüssig machen können. Im Zentrum stehen Fragen der sinnstiftenden Funktion von Arbeit und des gesellschaftlichen Zusammenseins, wenn moderne Industriegesellschaften sich grundlegend verändern. Was bedeutet das für Schule, Ausbildung und Berufswahl? Was bedeutet es für Lebensentwürfe und politische Entscheidungen? In der LOVE WORK MACHINE können die Teilnehmer*innen aktiv die Konfiguration ihrer eigenen nahen Zukunft erproben. Die nächste Stufe der Automatisierung nimmt Gestalt an und ist live anwesend.



GAME: Eine spielerisch-interaktive Auseinandersetzung für Schüler*innen und Auszubildende,
wie auch für Erwachsene; in Schulen, Programmreihen, in Theatern und auf Festivals; als experimentierendes Lernangebot,
als Information, als Auseinandersetzung mit der Zukunft, die unter der Oberfläche des Heute bereits begonnen hat,
als Immersion in neue intelligente Ästhetiken und Praxen. Überall, wo es um Zukunft, Arbeit, gesellschaftliche Entwicklung,
Digitalität und aktuelle Automatisierung geht; überall, wo gelernt, geforscht und gespielt wird; fachübergreifend zwischen
(Medien)Kunst, Theater, Informatik, Gesellschaftspolitik und Ethik. Für Gruppen von 20 bis 60 Teilnehmenden. Dauer ca. 65 Minuten
WORKSHOP und FORTBILDUNG: KI als kreativer Akteur ist für das Lernen und die kreative Gestaltung in allen Lebensbereichen, so auch im schulischen Kontext, mittlerweile allgegenwärtig. Das schafft neue Anwendungsmöglichkeiten für Schüler*innen wie Lehrende gleichermaßen.
Es schafft aber auch Probleme für das Lernen und die Eigenarbeit; es wirft nicht nur Fragen der Anwendung und Beherrschung der Technik auf, sondern auch gesellschaftlicher und ökonomischer Natur. Diese Fragen berühren unsere Zukunft.
Das Format entwickelt diese Fragen als partizipativen Dialog; spielerisch-kreativ wird mit verschiedenen KI_Werkzeugen zur Generierung von Inhalt, Sprache, Sound, Bild und Video experimentiert; Wir untersuchen dabei die sich veränderten Arbeits- und Lernweisen, wie auch Fragen des Umgangs und der Auswirkungen dieser Technologie.
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrende wie Schüler*innen gleichermaßen, getrennt oder zusammen.
Dauer ca. 120 Minuten
LOVE WORK MACHINE Information herunterladen oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt (info@love-work-machine.de).
„"Love Work Machine" ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine ganz persönliche Reflexion ihres Verhältnisses und das ihrer Generation zu Künstlicher Intelligenz. Das gelingt zudem sehr vergnüglich und kommt ganz ohne Zeigefinger aus. Beeindruckend, wie es den beiden Produzenten und Performern gelingt, intensives Nachdenken in den Austausch zu bringen und gleichzeitig Spaß zu vermitteln. Sie treffen den Ton der Generation. Unbedingt empfehlenswert für Schulen und daneben ein wichtiges Thema auch für die Lehrkräfte-Fortbildung."
Ulf Nebe, Schulleiter Gymnasium ALLEE in Hamburg
„…das die Schüler*innen sensibilisiert werden – und zwar nicht erst ab 9.Klasse sondern schon ab 8.Klasse….Ihr habt das tief recherchiert und macht das super differenziert, sehr genau dahinter gegangen und das ist selbst für mich als Erwachsene ein echtes Aha-OK-Erlebnis.“
Jaqueline Scheimer, Thomas-Mann-Gymnasium Berlin
„Ich fand’s gut, dass die Schüller*innen diese Technik vermittelt bekommen haben, die benutzen ja alle diese digitalen Medien, dass sie nicht so sorglos damit umgehen, dass sie darüber ins nachdenken kommen, das fand ich sehr gut, das fand ich toll.“
Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule Berlin
Lehrerin, Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule Berlin
„Ein Einblick in die Richtung in die die Reise gehen könnte.…“
„Ich fand’s richtig super. Es war etwas Neues und es hat sehr sehr Spaß gemacht.“
„Schön, dass es so spielerisch gestaltet wurde mit den Tablets und es war sehr gut gemacht fand ich“
„Mir hat es Spaß gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen“.
„War ne gute Vorstellung, habe viel bei gelernt und würde es nochmal anschauen“
Schüler*innen-Stimmen
LOVE WORK MACHINE entstand als richtungsweisende Kooperation zwischen künstlerischem Team, der Arbeiterkammer Salzburg und dem Kulturzentrum ARGEkultur Salzburg. Im Sommer 2024 fanden drei Workshops mit Auszubildenden statt, in denen inhaltliche Grundlagen der Produktion gerarbeitet und vermittelt wurden. Im gleichen Jahr entstand eine Lecture-Format, das die in der Produktion genutzten KI-Werkzeuge, wie Stimm-, Sound-,Bild- und Videogenerierung vorstellen und mit Teilnehmenden experimentieren. Im Herbst 2025 wurde die vollautomatisierte Version der LOVE WORK MACHINE in der ARGEkultur vorgestellt. Die rasante Evolution in der KI-Technik bedeutet für die Produktion eine prozesshafte Weiterentwicklung und Anpassung.
Das künstlerische Team Lajos Talamonti und Georg Werner arbeiten seit vielen Jahren an partizipativen Formaten, konzipieren analoge und digitale Spielformate und interaktive Installationen. Mit LOVE WORK MACHINE haben sie als künstlerisch Schaffende diese neue Technologie auf ihren eigenen Arbeitsprozess angewandt. Alle Anwendungen in diesem Setup sind lokale Anwendungen, die von den Teilnehmenden nachgebaut werden könnten. Dieser Ansatz soll die Selbstwirksamkeit und die intrinsische Motivation der Teilnehmenden stärken sich mit dieser Technologie aktiv zu beschäftigen. Im Anschluss an das Spiel gehen die Künstler in einen Dialog mit den Teilnehmenden.

Künstlerisches Konzept und Umsetzung
Lajos Talamonti
Freiberuflicher Kulturproduzent, Produktionsleiter, Dramatiker, Regisseur und Performer. Seit 25 Jahren arbeitet er an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit stehen darstellende Künste, Installationen, interaktive und partizipative Formate sowie urbane Interventionen. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten, die er zur Umsetzung auch komplexer Projekte benötigt, sind in der Praxis gereift. Er verfügt über umfassende Kompetenzen in der Teamleitung, der administrativen und technischen Konzeption und Umsetzung kultureller und künstlerischer Projekte. Dabei deckt er das gesamte Spektrum des Produktionsprozesses ab – von der Ideenfindung über Planung und Verwaltung, Mittelbeschaffung, Netzwerkbildung, Durchführung und Präsentation bis hin zu Vertrieb, Bearbeitung und Aufführung. Er hat für Festivals in ganz Europa gearbeitet. In über zehn Jahren hat er Einblicke in digitale Prozesse gewonnen, unter anderem durch die enge Zusammenarbeit mit Programmierern und Medienkünstlern. Für den Großteil seiner künstlerischen Produktionen verfasst er Texte und Dialoge. Seit über 20 Jahren ist er im Theaterbereich tätig und arbeitet mit Jugendlichen und Laien.
Künstlerisches Konzept und Umsetzung
Georg Werner
Georg Werner studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und schloss mit einem Diplom ab. Anschließend studierte er Experimentelle Mediengestaltung an der UdK Berlin und war Meisterschüler in Klangkunst bei Ulrich Eller an der HBK Braunschweig. Er arbeitet regelmäßig mit internationale Künstler*innen und Kollektiven (Rimini Protokoll, Errant Sound, Turbo Pascal) zusammen, die sich im Grenzbereich von Kunst und Technologie bewegen. Seine Werke wurden international in Ausstellungen und Theatern gezeigt. In seiner Kunst nutzt er Technologie als narratives Mittel und hat sich seit seiner Jugend autodidaktisch Elektronik und Programmierung beigebracht. Er unterrichtet an der UdK Berlin und der Berlin School of Sound und gibt Workshops auf Festivals und Konferenzen (Performersion Berlin, Filmwinter Stuttgart, BREAKDOWN Berlin, Pure Data Convention Weimar).


Credits
Konzeptionelle Mitarbeit: Lisa Grossmann
Raum: Michael Graessner
Animation „Moderamor": Holger Bück
Coding: Clemens Schöll
Aufführungen
- 06.12.2025 — Lehrendenfortbildung Salzburg
„Dialog mit KI. Theater in der Schule und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz“ - 16.-17.12.2025 — FFT Düsseldorf
- 26.-27.03.2026 — Schauspiel Graz
- 29.06.-03.07.2026 — ARGEkultur Salzburg
- Salzburg
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22.-25.09.2025 — LWM - die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit
- 06.-09.11.2024 — Lectoring LWM
- 01.10.2024 — Science meets Fiction ARGEkultur Salzburg
- 19.-28.06.2024 — Workshops ARGEkultur Salzburg
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22.-25.09.2025 — LWM - die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit
- Berlin
- 21.-22.07.2025 — Lectoring LWM JTW Spandau
Mit freundlicher Unterstützung durch Schering Stiftung, IHK Berlin und Landeszentrale für politische Bildung
- 14.-16.07.2025 — Lectoring LWM TD Berlin
- 21.-22.07.2025 — Lectoring LWM JTW Spandau
Mit freundlicher Unterstützung durch Schering Stiftung, IHK Berlin und Landeszentrale für politische Bildung
- Hamburg
- 06.-10.10.2025 — LWM -die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit
Gymnasium Alle und Altonaer Theater
Mit freundlicher Unterstützung durch Claussen Simon Stiftung und Zeit Stiftung Bucerius
- 06.-10.10.2025 — LWM -die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit
- Bremen
- 10.-11.11.2025 — LWM -die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit
Arbeitnehmerkammer Bremen
Mit freundlicher Unterstützung durch Arbeitnehmerkammer Bremen
- 10.-11.11.2025 — LWM -die vollautomatisierte Zukunft unserer Arbeit